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Showreel Kamera


In der Schule wurde durch die aktive Arbeit an einer Film- Arbeitsgemeinschaft mein Interesse an den bewegten Bildern geweckt. Seit der sechsten Klasse wirkte ich bei zahlreichen schulischen Filmprojekten als Kameramann mit. Direkt nach dem Abitur absolvierte ich ein Praktikum als Kameramann bei Halle Saale Fernsehen. Bereits zu Beginn meines Studiums der Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar habe ich meinen Schwerpunkt auf die Bildgestaltung gelegt. In zahlreichen universitären und externen Projekten konnte ich Erfahrungen bezüglich der Kameraarbeit, digitalen Filmtechnik sowie der Lichtsetzung sammeln. Als Kameraassistent begleitete ich viele Filmproduktion im Rahmen des Studiums. Insbesondere bei der Erstellung meiner Abschlussfilme konnte ich meine Kenntnisse als Kameramann vertiefen.

Seit 2011 arbeite ich als freier Kameramann an Imagefilmen und Kurzfilmprojekten mit Basis in Weimar. Auf den folgenden Seiten möchte ich eine Auswahl meiner Arbeit vorstellen.

Nordlichter

Nordlichter

Kurzfilm
2017
20 Min.
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M116

M116

Kurzfilm
2016
15 Min.
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Drei Nächte

Drei Nächte

Kurzfilm
2014
25 Min.
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hellbunt bis grellschwarz

hellbunt bis grellschwarz

Kurzfilm
2015
45 Min.
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Innovationspreis Thüringen

Innovationspreis Thüringen

Imagefilme
2013-2015
je 1 Min.
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Entwurzelt

Entwurzelt

Kurzfilm
2013
18 Min.
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Halbwertszeit

Halbwertszeit

Kurzfilm
2012
21 Min.
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Bird c[AG]e

Bird c[AG]e

Fashion
2011
2 Min.
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Eisschrimchenprinzessin

Eisschirmchen prinzessin

Kurzfilm
2011
15 Min.
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TU-Ilmenau

Der Millimeter
ein weites Land

Imagefilm
2010
20 Min.
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Die Farbe der Sonne

Die Farbe der Sonne

Kurzfilm
2007
15 Min.
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Nordlichter

Kurzfilm 2017 | 20:00 Minuten
Buch | Regie Sebastian Altmann
Nach einem Theaterstück von Igor Bauersima
Darsteller Jessica Rust, Martin Bertram
Kamera: Diverse
Leitung Bildgestaltung: Martin Saalfrank
Sony NEX Fs700 | Shogun | Zeiss Optiken

Entstanden im Kurs "Licht! Kamera! Action! - Bildgestaltung" an der Bauhaus-Universität Weimar unter der Leitung von Martin Saalfrank

Im Wintersemester 2016/2017 erlernten Studierende der Bauhaus-Universität Weimar nicht nur die Grundlagen der inszenierten Bildgestaltung, sondern entwickelten im Filmstudio eigene, kreative Bildideen jenseits des kommerziellen szenischen Films. Nordlichter ist die Abschlussarbeit für den Kurs „Licht! Kamera! Action! - Bildgestaltung.
Unter der Leitung von Martin Saalfrank ermöglichte der Kurs in kleinen Gruppen die Umsetzung dieses Filmes im Studio1. Sebastian Altmann konnte als Regisseur und Autor gewonnen werden. Die Schauspieler Jessica Rust und Martin Bertram übernahmen die Rollen von Julie und August, sodass der Schwerpunkt für die Studierenden auf der Bildgestaltung, Lichtsetzung und Kameraführung lag.

„Nordlichter“ ist ein experimenteller Kurzfilm über das Leben und das Sterben-wollen. Julie und August lernen sich im Chat kennen und begeben sich auf eine Reise in die Schneelandschaft Norwegens. Das Ziel ist jedoch nicht die schöne Aussicht, sondern gemeinsam das Leben zu beenden. Doch das ist alles nicht so einfach…
Der Film, der auf dem erfolgreichen Theaterstück „norway.today“ basiert, nähert sich mit behutsamen Humor dem Gedanken, nicht mehr leben zu wollen und wie eine Begegnung alles verändern kann.

M116

Kurzfilm 2016 | 15:00 Minuten
IN PRODUKTION
Regie Fabian Gießler
Kamera: Martin Saalfrank
Sony NEX Fs700 | Shogun | Zeiss HS Optiken | Ultra Prime | Lomo Zoom

Darsteller Jan Krauter, Friedolin Sandmayer
Tobias Schormann, Christoph Hecker


M116 ist die Nummer der Arbeitsbox, in der Neumann für die Firma BNG arbeitet. „Einheitlich, Effizient, Erfolgreich“ ist der Slogan von BNG. Die Firma ist eine Art Finanzdienstleister, aber worin die Arbeit besteht, die Neumann und seine Kollegen leisten, bleibt so abstrakt wie die Kommunikation zwischen den Arbeitenden. Alle sind auf ihre Aufgaben fokussiert und werden ständig von Kameras überwacht.
BNG Mitarbeiter leisten sich keine Ablenkung und werden von sogenannten „Competitions“ des Arbeitgebers angetrieben. Jeder möchte besser sein als die Mitstreiter um in die verheißungsvolle Führungsetage zu kommen. Je mehr der Arbeiter leistet und je weniger er sich ablenkt, desto höher ist die Chance aufzusteigen. Wegen dieser Gedankenkette greifen viele Kollegen von Neumann zu mysteriösen Tabletten, die vorsorglich von BNG in die Schubladen aller Schreibtische gelegt werden.


Neumann träumt von einem Fremden, der ihn verfolgt. Als er seinen Nachbarn um Rat fragt, wird dieser "versetzt", ist einfach nicht mehr da. Neumanns Träume werden immer realer und er bekommt eine Ahnung davon, was es bedeutet, aus dem System von BNG auszubrechen.

Drei Nächte

Kurzfilm 2014 | 20:00 Minuten
Regie Sebastian Altmann
Kamera | Licht: Diverse
Sony NEX Fs700 | Zeiss Optiken

Darsteller Cora Kneisz, Martin Bertram

Leitung Bildgestaltung: Martin Saalfrank
Leitung Ton und Sounddesign Andreas Vorwerk

Im Wintersemester 2013/2014 haben sich an der Bauhaus-Universität Weimar Studierende auf die Suche nach den Grundlagen der Bild- und Tongestaltung begeben. Die Kurse „Licht! Kamera! Action! - Bildgestaltung“ von Martin Saalfrank und „Filmton“ von Andreas Vorwerk legten ihre Schwerpunkte auf die bildgestalterische Arbeit und Sounddesign im Film. Der Film „Drei Nächte“ ist das Ergebnis von ersten Erfahrungen hinter der Kamera für einen inszenierten Film. In vier kleinen Gruppen haben die Studierenden je eine kurze Episode geschaffen, die sich zu einer Geschichte zusammenfügt, im Stil aber die Handschrift der einzelnen Gruppen trägt. „Drei Nächte“ ist ein experimenteller Film über Leben und Tod, der kaum Requisiten benötigt und die Fantasie des Zuschauers anregen soll.

hellbunt bis grellschwarz


Kurzfilm 2015 | 45:00 Minuten
Regie Rebecca Stöhr
Kamera | Licht Martin Saalfrank
Sony NEX Fs700 | Ninja 4:2:2 ProRes | Arri Zeiss High Speed Optiken

Darsteller Janina Elkin, Kira Eggert, Mira Wichers, Jeanne Marie Bertram, Mark Pohl, Fridolin Meinl, Josefine Hüttig

Im Rahmen einer Kleinstadt versuchen drei Studenten im letzten Atemzug der unbeschwerten Jugend den richtigen Weg zum Glück zu finden und schlagen dabei drei gänzlich verschiedene Richtungen ein.

Der Episodenfilm „hellbunt bis grellschwarz“ beginnt mit der Studentin Mia, die bereits tagelang durchgefeiert hat und sich mit Alkohol und Drogen wach hält. Simon, ein schwuler Kunststudent, treibt sich auf einer Vernissage herum, um sich sehen zu lassen. Er wirkt sehr überheblich und hat kein Ohr für die Probleme seiner Freunde. Der Pick Up Artist Kristof ist voll in seinem Element während er mit vielen verschiedenen Frauen flirtet, ohne wirkliches Interesse an ihnen zu haben.
Der Film erzählt von einer typischen Nacht in einer kleinen Studentenstadt, der Nichtigkeit des Seins und dem Hinauszögern des Erwachsen- Werdens.

Innovationspreis Thüringen
2013 | 2014 | 2015


15 Firmenportraits 2013 - 2015 | jeweils 1 Min.
Regie Sebastian Stolz (2013)
Gesamtleitung Christian Fleischer | audiovisual elements
Kamera Martin Saalfrank
Sony NEX Fs700 | Metabones Speed Booster | div. Festbrennweiten

Im Auftrag der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (S.T.I.F.T.) wurden für die Preisverleihung des Innovationspreises Thüringen 16 Firmenportraits produziert. In vier verschiedenen Kategorien wurden je drei nominierte, innovative Produkte von Thüringer Unternehmen filmisch vorgestellt, um deren Inovationspotential zu verdeutlichen. Ergänzt wurden diese mit zwei Sonderpreisen für Junge Unternehmen sowie dem Ernst-Abbe-Preis für innovatives Unternehmertum.

Entwurzelt


Kurzfilm 2013 | 18:00 Minuten
Regie Duc Ngo Ngoc
Kamera | Licht Martin Saalfrank
Sony NEX Fs100 | Ninja 4:2:2 ProRes | Arri Zeiss High Speed Optiken

Darsteller Mai Duong Kieu, Toni Nguyen, Oai Ngo Quoc, Minh Tuyent Huynh, Sebastian Thiers, Mathias Znidarec, Eva-Maria Köhler

"Entwurzelt" ist ein 15-minütiges Kurzfilmdrama über eine vietnamesische Familie, die seit vielen Jahren in Deutschland lebt und hier ihre neue Heimat gefunden hat. Nun droht sie jedoch, auseinandergerissen zu werden. Denn während die 20-jährige Abiturientin My-Linh Nguyen, eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung besitzt, sollen ihr kleiner Bruder Quang und ihre Eltern nach Vietnam abgeschoben werden. Als eines Nachts die Polizei vor der Tür steht, kommt es in all der Aufruhr zu einem schrecklichen Zwischenfall, der das Leben der Familie für immer verändert....

Halbwertszeit


Kurzfilm 2012 | 21:00 Minuten
Regie Anne-Katrin Kiewitt & Alice von Gwinner
Bildgestaltung Martin Saalfrank
Sony EX3 | 35mm Adapter | Arri Zeiss High Speed Optiken

Darsteller Julia Zimth, Sebastian Stielke, Oliver Marlo, Fritz Roth

Das Jahr 2022: Nach einem schweren GAU in einem deutschen Atomkraftwerk ist der Boden verstrahlt und die Menschen leben in permanenter Bedrohung durch radioaktiven Fallout. Strahlungsarmes Gemüse ist so kostbar, dass es nur noch in Edel-Restaurants kredenzt werden kann. Gern bestellt man dort von der geheimnisvollen "Schwarzen Karte".

So satirisch wie vorstellbar: Alice von Gwinner und Anne-Katrin Kiewitt erzählen eine Geschichte aus einer Zukunft, in der das Essen vor der Moral kommt.

Bird c[AG]e


Fashion Clip 2011 | 1:30 Minuten
Regie Katharina Schwarz
Kamera | Licht: Martin Saalfrank
Sony EX 3

Models Beatrice Heinrich, Tobias Dörer

Der Fashionclip zur Kollektion Bird c[AG]e von Annick Nuszkowski.

Eisschirmchenprinzessin


Kurzfilm 2011 | 15:00 Minuten
Regie Anne-Katrin Kiewitt
Kamera Martin Saalfrank
Sony EX3 | 35mm Adapter | Arri Zeiss High Speed

Darsteller Natascha Lawiszus, Yung Ngo, Bernardus Manders, Friederike Pasch, Rosemarie Deibel

Regale einräumen, Waren sortieren, Regale ausräumen. Für Karla ist der triste, eintönige Alltag als Supermarktangestellte wie ein Gefängnis. So flüchtet sie sich lieber in ihre Phantasie. Doch mit dem jungen Chinesen Wang, dem neuen Mitarbeiter im Supermarkt, kommen die Eisschirmchen in Karlas Leben. In einem aufgeweichten Eisschirmchen entdeckt sie eine kleine Schriftrolle mit chinesischen Zeichen. Über die Frage, wie die Schriftzeichen in die Eisschirmchen gekommen sind, wird Wang für Karla zum chinesischen Schatzjäger und der Filialleiter zum gemeinen Dieb...

Der Millimeter - ein weites Land | Ilmenau SFB 622


Imagefilm 2010 | 20:00 Minuten
Regie Marcus Schlaffke
Kamera | Licht Martin Saalfrank
Sony Z7

Mitwirkende Prof. Dr.-Ing. habil. Christoph Ament, Dr.-Ing. Arvid Amthor, Sindy Hauguth-Frank, Prof. Dr.-Ing. habil. Eberhard Manske, Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Ivo W. Rangelow, Prof. Dr. rer. nat. habil. Stefan Sinzinger, Univ.-Prof. Dr.-Ing. René Theska

Forscher der Technischen Universität Ilmenau entwickeln Instrumente, um die Nanowelt zu vermessen. Atomgenau visualisieren sie die Oberfläche von Objekten und arbeiten an Verfahren, mit denen sich Nanostrukturen gezielt herstellen lassen. Die Deutsche Forschungsgesellschaft hat Forscher aus vielen Teildisziplinen im Sonderforschungsbereich 622 zusammengeführt, um die komplexen Problemstellungen zu lösen.
Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in die Mikrowelt. Er zeigt in mehreren Stationen Mikroorganismen und Zeugnisse des Menschen in der Welt des Winzigen. Es werden ungewöhnliche und vielfältige Methoden gezeigt, mit denen die Wissenschaftler die präzisen Messungen und Bewegungen umsetzen. Materialeigenschaften, Umweltbedingungen und physikalische Gesetze machen die Arbeit der Forscher zu einem Grenzgang zwischen dem, was Technikern möglich ist und was ihnen verwehrt bleibt.

Die Farbe der Sonne


Kurzfilm 2007 | 15:00 Minuten
Regie Sabine Umlauft
Kamera Martin Saalfrank
Panasonic Hvx 200 | P+S mini35mm Adapter | Nikon High Speed Optiken

Darsteller Christina Fraas, Michael Dorn, Eveline Suter

Sophia ist eine romantische und verspielte junge Frau, die es mit ihrem Sinn für die schönen Kleinigkeiten des Lebens und ihrer Phantasie immer wieder schafft ihren Freund Alex zu verzaubern. Nach einem tödlichen Autounfall lebt Sophia als Erinnerung in dem Bild weiter, das Alex gerade malt. Was sie erst für die reale Welt hält, verändert sich nun und wird mehr und mehr zu einer Welt des Schreckens, in welcher der Himmel schwarz wird und sich ihr Umfeld stetig verändert. Als sie herausfindet, wo sie ist und welche Rolle Alex in diesen Vorgängen spielt, versucht sie ihm auf ihre Weise Mut zu machen und zu zeigen, dass er nicht aufgeben darf.